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 Kinder mit Schultüten
Foto: Techniker Krankenkasse

 

Aktionsbündnis zu Fuß zur Schule

Seit 1994 werden in Deutschland Zu-Fuß-zur-Schule-Aktivitäten durchgeführt; seit 2000 gibt es den jährlichen internationalen „I walk to school“-Tag. Im September 2011 schlossen sich das Deutsche Kinderhilfswerk DKHW e.v., der Fachverband Fußverkehr Deutschland FUSS e.V. und der Verkehrsclub Deutschland VCD e.V. zum „Aktionsbündnis zu Fuß zur Schule“ zusammen. In diesem Bündnis wollen wir uns und Ihnen Anregungen geben, Aktionen koordinieren und ganz allgemein das Gehen zur Schule fördern. In das Aktionsbündnis nehmen wir gerne auch lokale Initiativen auf.

Informationen zu unseren Bündnispartnern finden Sie unter: www.zu-fuss-zur-schule.de > Links

 

Kindergärten

Für Kitas finden Sie hier einige Hinweise.

Unterstützung erbeten

Die Aktivitäten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit von Schülerinnen und Schülern auf ihren Schulwegen sind ein wichtiges Anliegen des Fachverbandes Fußverkehr Deutschland FUSS e.V.. Die von der Bundesgeschäftsstelle kontinuierlich durchgeführte direkte Beratung von Interessierten und die zur Verfügung gestellt Materialien werden mit Ausnahme der Versandkosten nicht in Rechnung gestellt. Insbesondere bei den Flyern besteht dringender Nachdruck-Bedarf. Deshalb bittet der FUSS e.V. Sie dringend um Spenden. Wir würden uns natürlich auch über Ihrer Mitgliedschaft freuen, weil diese eine kontinuierliche Absicherung unserer Tätigkeiten darstellt. Der Verband ist als gemeinnützig anerkannt und stellt Spendenbescheinigungen für das Finanzamt aus.

 

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Herausgeber:

 

FUSS e.V. setzt sich für eine nachhaltige Mobilität, für die Förderung des Umweltverbundes (Gehen, Radfahren, öffentliche Verkehrsmittel) und als Lobby für die Belange der Fußgänger ein.

Informationen zum Vorstand, zur Bundesgeschäftsführung und zum Vereinsregistereintrag, die alle vom FUSS e.V. herausgegebenen Websites betreffen, finden Sie im Impressum von www-fuss-ev.de.

 

Autoren:

Die Recherche und Zusammenstellung der Texte auf dieser Website erfolgte durch Bernd Herzog-Schlagk (Berlin) und Karl-Heinz-Ludewig unter Mitarbeit von Helen Lieb (Rostock).

 

Fotos:

Die Fotografen können Sie der Bildunterzeile des jeweiligen Fotos entnehmen.

 

Webmaster:

Für die Einrichtung und Pflege der Website sind Frank Biermann und Stefan Lieb (beide Berlin) zuständig.

Layout:

Das Layout wurde auf Grundlage des Joomla!-Templates „Beez2“ von Frank Biermann entwickelt und von Katja Neppert www.pixelprogramm.de programmiert.

Favicon:

Arndt Last

 

Haftungshinweis:

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernimmt der FUSS e.V. keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

 

Kinder auf dem Weg zur Schule

Immer mehr Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto in den Kindergarten oder in die Schule. Ihr Wunsch, die Kinder damit vor Verkehrsunfällen zu bewahren, ist damit nicht zu erfüllen. Dagegen machen Gesundheits- und Pädagogik-, Verkehrssicherheits- und Umwelt-Experten eindringlich auf die negativen Auswirkungen der "Eltern-Taxis" aufmerksam.

 

Zu Fuß zum Kindergarten und zur Schule gehen hat positive Auswirkungen

 

Als einen thematischen Einsteig empfehlen wir Ihnen die "10 Fragen und 10 Antworten" zum Thema.

 

Darüber hinaus gibt es Informationen

1994 wurde im Sommer in Großbritannien zum ersten Mal eine Aktionswoche zum Thema organisiert, an der nur wenige Schulen teilnahmen. Im Herbst führte der FUSS e.V. in allen deutschen Bundesländern zu den Einschulungsterminen eine öffentliche Kampagne durch, mit dem Motto: "Erleben, was auf dem Schulweg geschieht, anstatt daran vorbeizufahren!"

 

1995 organisierte die Pedestrian Association ihre erste eigene "walk to school week" und weitete die Initiative über ganz Großbritannien aus.

 

1996 schlossen sich in Großbritannien zwei große Organisationen zusammen und führten die "walk to school week" während der Kindergesundheitswoche durch.

 

1997 wurden von der Vereinigung für ein "wanderbares" Amerika in Chicago und Los Angeles sogenannte "Märsche zur Schule" organisiert. In Großbritannien wurde die "walk to school week" auf Mitte Mai gelegt.

 

1998 beteiligten sich Großbritannien, die USA und erstmals auch Kanada mit Aktionen an der "walk to school week".

 

1999 schlossen sich Irland und Neuseeland an und die Beteiligung stieg auf z.B. 44 Schulen in Neuseeland, 250 Schulen in Kanada, 525 Schulen in den USA und 10.000 Schulen in Großbritannien.

 

2000 wurde der erste internationale Tag "Walk to School" auf den 4. Oktober festgelegt. Kanada, Großbritannien, die USA, Irland, Cypern, Gibraltar und die Isle of Man nahmen teil. In Australien und Neuseeland fanden Aktionen über das ganze Jahr verstreut statt. In Deutschland starteten das Amt für Schule und FUSS e.V. unterstützt durch örtliche Sponsoren modellhaft in Hamburg die Kampagne: "Schulweg ohne Auto ist schön", mit der Zielvorstellung, diese Aktivitäten dann auf ganz Deutschland auszudehnen zu können. Anläßlich des europaweiten "Autofreien Tages" am 22. September wurden in Hamburg ca. 20 000 Eltern und Schüler angesprochen. Insgesamt waren weltweit an den Aktivitäten über 2 ½ Millionen Menschen beteiligt.

 

2001 wurde der zweite Internationale Tag begangen mit noch größerem Erfolg. 21 Länder und nahezu 3 Millionen Menschen gingen zu Fuß zur Schule. In Deutschland wurde nur in Hamburg die Aktion "Schulweg ohne Auto ist schön" des Schulamtes, mit neuen Sponsoren und dem FUSS e.V. auf die Information und Beteiligung von ca. 50 000 Eltern ausgeweitet. Der Verkehrsclub Deutschland VCD verwies in seiner Zeitschrift fairkehr auf die internationalen Aktivitäten.

 

2002 beteiligte sich Deutschland erstmals mit einer sehr breit angelegten Informations-Kampagne am Internationalen Tag "Zu Fuß zur Schule - I walk to school". Durch eine Förderung des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes und mit Un-terstützung der Verkehrs-, Familien- und Gesundheitsministerien auf Bundesebene, von sieben Länder-Schulministerien und über 250 städtischen Schulämtern konnten die vorher lediglich modellhaften Aktivitäten in Hamburg auf große Teile von Deutschland ausgedehnt werden. Im Zeitraum von den Einschulungen in den Ländern im Juli bis zum 2.Oktober 2002 wurden etwa eine halbe Million Eltern, Lehrerinnen und Lehrer an-gesprochen. Neben einem Lese- und Vorleseblatt für Eltern und Kinder wurden An-schreiben für Lehrer, Einladungen für Elternabende und eine umfangreichere Hinter-grundbroschüre erstellt. In Hamburg wurde eine Kinder- und Elternbefragung durchge-führt, um die drei Jahre lang hintereinander durchgeführten Aktivitäten einschätzen zu können. Obwohl die Kampagne nicht auf Demonstrationen oder Aktionen ausgerichtet war, beteiligten sich sehr viele Schulen mit Klassen-Aktiviäten am Internationalen Tag. Hervorzuheben sind die Aktionen in Brühl, Hamburg, Karlsruhe und z.B. Velbert.

 

2003 weitet der FUSS e.V. die Kampagne auf Wunsch der Beteiligten deutlicher auch auf die Kindergärten aus. Durch eine Förderung des Bundesumweltministeriums, des Umweltbundesamtes und erstmals auch des Bundesverkehrsministeriums konnten die zahlreich eintreffenden Nachfragen nach Informationen weiterhin befriedigt werden. Schulen in etwa 500 deutschen Städten beteiligten sich am 2. Oktober 2003. Spitzenrei-ter in Deutschland war wieder das Land Hamburg, wo die Zielvorgabe der "Hamburger Bildungsagenda für nachhaltige Entwicklung" erreicht werden konnte und sich 100 Schulen und Kindergärten aktiv beteiligten.

 

2004 wurde der Start-Termin in Deutschland auf Wunsch der Schulen und Schulämter wieder auf den 22.9. vorgezogen, um in allen Bundesländern Aktivitäten vor den Herbstferien zu ermöglichen. Die Angleichung an den "Europaweiten autofreien Tag" als Aktionstag der europäischen Kommunen und der Umwelt- und Verkehrsverbände wurde bewusst vorgenommen, um den thematischen Zusammenhang darstellen zu können. Das Angebot wurde um Plakate ergänzt und für türkisch sprechende Eltern konnte durch Bußgelder der Druck einer türkischen Fassung des Lese- und Vorlese-Faltblattes vorgenommen werden.

 

2005 wurde aufgrund zahlreicher Nachfragen von Eltern, Erziehern und Lehrkräften der Internetservice durch den ausführlichen Leitfaden für das Schulwegplan-Verfahren www.schulwegplaene.de ergänzt. Schwerpunkt der erweiterten Kampagne war die Fragestellung, wie die Schulwege für Kinder sicherer und attraktiver werden können. FUSS e.V. ermunterte die Betroffenen, sich für aussagefähige Schulwegpläne und für die Umsetzung von Maßnahmen einzusetzen.

 

Zusammenfassung:

Das Ziel der Aktion variiert von Land zu Land. Manche gehen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr auf die Straße, einige betonen die Gesundheitsaspekte und einige den Umweltschutz. Was auch immer die Gründe sind, es geht um die Förderung einer fuß-gängerfreundlichen Welt. (aus der Selbstdarstellung "I walk to school" im Internet)

 

Aktionstage zu bestimmten Themen sind insofern hilfreich, weil damit eine gewisse Kontinuität in die Arbeit gebracht werden kann. Aber sie sollten nicht einengen, wie die Kritiker von "Mutter"-Tagen zu Recht sagen. Deshalb hat der FUSS e.V. den Aktionsbo-gen auch von den Einschulungsterminen in den Ländern ab Juli über den Aktionstag 22. September hinaus gespannt.

 

 

"Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten" ist eine Gemeinschaftsaktion des Bundes-ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit BMU; Umweltbundesamtes UBA, Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen BMVBW; Bundes-ministeriums für Gesundheit und Soziales BMGS; Bundesministeriums für Familie, Se-nioren, Frauen und Jugend BMFSFJ und des FUSS e.V. Fachverband Fußverkehr Deutschland.

 

Dezember 2003

Bernd Herzog-Schlagk

Verhaltensänderungen erwünscht

 

Bei allen Aktivitäten besteht der Wunsch, anschließend die Wirkungen einschätzen zu können (Evaluation). Zielt die Aktivität wie bei der Kampagne "Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten" auf eine Verhaltensbestärkung oder -veränderung ab, ist eine solche Be-wertung überaus schwierig.

 

Schön wäre es natürlich, sagen zu können, dass nach der Information soundsoviele El-tern-Taxi-Fahrten weniger stattfanden. Wenn man dies bundesweit ermitteln wollte, müsste man ein vielfaches der Mittel der bisherigen direkten Ansprache der Zielgruppen verwenden. Wir können hier lediglich einen hypotetischen Annäherungs-Versuch bieten

 

Spannender und auch leichter durchführbar sind Ermittlungen in einzelnen Schulen oder Kindergärten. Der von uns vorgeschlagene Einsatz von Fragebögen für Eltern und Kinder

in Grundschulen

(ansehen,drucken oder downloaden rtf-Datei oder pdf-Datei ) bzw.

in Kindertagesstätten

(ansehen,drucken oder downloaden rtf-Datei oder pdf-Datei

hat den Vorteil, dass dadurch eine Diskussion angeregt werden kann.

 

Die erweiterte Form durch einen Wettbewerb zwischen verschiedenen Schulen oder Kin-dergärten zum Beispiel am Aktionstag "Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten - I walk to school" kann zu einer öffentlich wirksamen Spaßaktion werden.

Ein Annäherungs-Versuch:

Wir wissen, dass in den 1 ½ Jahren vor dem Jahresende 2003 bundesweit etwa ½ Million Informationen zum Thema in Papierform verteilt wurden. Schätzungsweise wurden zu-sätzlich 10 % davon von den Kopiervorlagen oder aus dem Internet vor Ort vervielfältig (z.B. für Elternabende). Gehen wir fiktiv davon aus, dass 20 % davon dennoch nicht bei der Zielgruppe ankamen und weitere 20 % nicht gelesen wurden, so haben diese Infor-mationen immerhin noch 352 000 Elternteile zur Kenntnis genommen. 65 % davon kön-nen dem nur zustimmen, denn sie bringen ihre Kinder ohnehin zu Fuß oder mit dem Fahr-rad zur Schule. Leider kommt nun der schwierigste Punkt, für die Eltern und auch für die Einschätzung. Setzen wir voraus, dass etwa 1 % der angesprochenen Chauffeure der In-formation nicht nur zustimmen, sondern danach handeln, gäbe es in ganz Deutschland 1 232 Menschen, die jetzt zusätzlich ihre Kinder zu Fuß zur Schule begleiten.

 

Bei 200 Schultagen im Jahr und durchschnittlich jeweils 2 Kilometer Fahr-Weg für das Hinbringen und Abholen wären das annähernd 1 Million vermiedener Auto-Kilometer pro Jahr.

 

Das ist vergleichbar mit 1 200 Autofahrten von Berlin nach München und dadurch werden etwa 400 Tonnen Kohlendioxid CO2 pro Jahr weniger in die Luft geblasen. Da man vielleicht auch gerne wüsste, ob die Kampagne vom finanziellen Aufwand her gesehen effektiv war: Für jeden so vermiedenen Auto-Kilometer wurden 3,5 Cent Steuer-Mittel verwendet. Für den Ausbau einer Park-and-ride-Anlage in München wurden ver-gleichsweise für jeden vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel verlagerten Kilometer 82,5 Cent aus der Stadtkasse eingesetzt und zusätzlich die Kosten für die dann unentgeltliche Weiterfahrt mit dem ÖV.

Wettbewerb

Am erstmals von der Behörde für Bildung und Schule in Hamburg durchgeführten Wett-bewerb "Welche Schule hat am 2. Oktober 2003 die meisten Fußgänger?" haben sich 26 Schulen beteiligt.

 

Die Schulen erhielten einen "Teilnahmebogen" mit der Bitte, ihn ausgefüllt an das Amt für Schule zu faxen (Wir nehmen teil, Schule, Ansprechpartner / Bitte schicken Sie uns ... Faltblätter / Wir nehmen am Wettbewerb teil / Bitte senden Sie uns weitere Informationen und Unterrichtsmaterialien). Die Kindertagesstätten wurden in ähnlicher Form von der Unfallkasse Hamburg angesprochen. Die Teilnehmer erhielten zwar Hilfestellung durch Informationen, mussten sich aber um die Erreichung des Zieles durch Elterninformationen selbst kümmern.

 

Angegeben werden musste die Gesamtzahl der Kinder in der Schule bzw. in der Kita. Ge-zählt wurden alle vor der Schule / Kita aus dem Auto aussteigenden Kinder und zwar etwa eine Woche vor dem Aktionstag und am Aktionstag noch einmal.

 

Am Aktionstag lag der Anteil übrigens zwischen 2,7 und 27,4 %. Gewonnen hatte die Grundschule Genslerstraße, zu der an diesem Tag nur fünf anstatt wie üblich 90 Kinder mit dem Auto gebracht wurden. Die drei Schulen mit dem geringsten Eltern-Taxi-Anteil an diesem Tag erhielten als Preis eine "Bewegungskiste" (Spingseile, Bälle etc.). Die Preis-verleihung fand selbstverständlich im Rahmen eines Pressegespräches statt, dadurch wurde die Schule auch in den Medien öffentlich gewürdigt.

 

Durch die erste Befragung eine Woche vorher konnten die Veranstalter den an der Schule üblichen Auto-Bringe-Anteil feststellen und an dem messen, was nach der Öffentlichkeits-arbeit erreichbar war. Es wurde dennoch nicht die höchste prozentuale Abnahme belohnt, weil man dadurch den Erfolg durch die schon vorher und teilweise seit Jahren durchge-führte Öffentlichkeitsarbeit an Schulen vernachlässigt hätte. Möglicherweise wäre so die Schule gewürdigt worden, die normalerweise den höchsten Anteil hat. Die erste Befra-gung dienst also der Evaluation und ist für die Befragungsaktion selbst nicht unbedingt notwendig.

 

Diese Aktion erfordert verantwortungsvolle Mitarbeit einiger Schüler, bezieht alle Kinder und Eltern der Schule durch Aufrufe und Handeln / Nichthandeln mit ein und verbessert damit das Zusammengehörigkeits-Gefühl der Schule. Ein Wettbewerb macht Spaß und die Spannung erhöht die Aufmerksamkeit für das Thema.

 

Der Organisations-Aufwand muss bedacht sein, ist aber auch nicht zu überschätzen.

Beispielhaft:

Sofort nach dem Ende der Sommerferien im Bundesland im August sind die Schulen anzusprechen. Spätestens eine Woche vor dem Aktionstag muss muss die erste Zählung der Auto-Aussteiger erfolgen, wenn man die Wirkungen später beurteilen will (Evaluation). Die Ergebnisse der Zählung am 22.9. (2007: Freitag, den 21.9.) müssen dann z.B. bis 11 Uhr telefonisch / per Fax oder eMail an die "Zentrale" durchgegeben werden, wenn z.B. das Pressegespräch für 12 Uhr vorgesehen ist. Möglichst mehrere Preise sind rechtzeitig zu besorgen und der Pressetermin sollte in einer der aktiven Schulen stattfinden. Alle beteiligten Schule müssen umgehend vom Gesamtergebnis un-terrichtet werden.

 

Juli 2007

Angelika Schlansky, Bernd Herzog-Schlagk, Gunter Bleyer